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TGIF #31 – Umbau im LinkedIn Ads Manager

Wir begrüßen euch zu unserem wöchentlichen Social News-Update! Auch diese Woche gibt es ein paar Updates und Neuerungen in der Welt der Werbeanzeigen. Und zusätzlich fand ein wichtiges Event der Digitalbranche statt. Wir spannen euch nicht weiter auf die Folter: Los geht’s mit TGIF!

LinkedIn baut den Ads Manager um

LinkedIn hat nun eine neue Navigation für den Ads Manager umgesetzt. Ähnlich wie im Facebook Business Manager können nun Kampagnen markiert und anschließend über verschiedene Reiter in der oberen Leiste die zugehörigen Adsets und Ads eingesehen werden. Dieses neue Update soll eine überschaubare und benutzerfreundliche Kampagnenverwaltung ermöglichen.

Wir finden: Die neuen Auswahloptionen für Kampagnen entsprechen exakt den gewohnten Klicks im Meta Business Manager.  Besser gut kopiert als schlecht selbst konzipiert. Wir freuen uns über das Plus an Bedienkomfort im LinkedIn Anzeigenmanager.

Google führt vertikale Display Ads ein

Der automatische Display-Anzeigentyp Responsive Display Ads (RDAs) wird in der zweiten Hälfte dieses Jahres durch hochformatige Bildern und Videos erweitert. RDAs sind seit 2018 die Standardanzeigeoption für Displaywerbung bei Google Ads. Die neuen Verbesserungen sollen nun auf ein besseres mobiles Angebot für Werbetreibende und Empfänger abzielen. Bisher war es erforderlich, ein Querformat oder ein quadratisches Bild für RDAs zu verwenden. 

Quelle: thinkwithgoogle.com

Mehr Infos zu den vertikalen Display Ads gibt es im Blog von Thomas Hutter.

Wir finden: Mit den neuen vertikalen Darstellungsoptionen von Display Ads reagiert Google endlich auf das Erstarken von TikTok und Vertical Video. Wie im Screenshot zu sehen, sahen die horizontalen Display Ads auf dem Smartphone im Portrait-Modus bislang eher bescheiden aus.

#OMR22: Grüße von der Elbe

Am 17. & 18. Mai fand in Hamburg das OMR-Festival zu den Themen Globale Digitalwirtschaft, Marketing, neue Mobilität, Finance und Equality statt. Insgesamt waren 800 SpeakerInnen vor Ort – unter anderem brachten Scott Galloway, Quentin Tarantino und Ashton Kutcher ihre Gedanken auf die Bühne. 

Zum ersten Mal fanden mit der Future Moves und der Finance Forward zwei Parallelkonferenzen zu den Themen Neue Mobilität und Finanzwelt statt, die ebenfalls mit einem Festivalticket besucht werden konnten. 

Für die VeranstalterInnen war das OMR Festival nach 2 Jahren Corona-Pause ein großer Erfolg – das lässt sich auch bereits Tage danach sagen. Über 70.000 BesucherInnen haben ihren Weg auf das Hamburger Messegelände gefunden. So viele waren es noch nie.

Wie wir die OMR fanden: Nach der langen corona-bedingten Pause war die Sehnsucht nach dem OMR Festival groß. Das war auf der Messe förmlich zu spüren. Aus unserer Sicht konnten diese hohen Erwartungen zum größten Teil erfüllt werden. Alles und jeder, der in Sachen Online-Marketing in Deutschland etwas zu sagen hat, war vor Ort. Die großen Namen auf der Bühne sorgten für viele neue BesucherInnen, aber es gab auch genügend Raum für Deep-Dive-Sessions und Networking. Angesichts der Content-Flut und der langen Messeflure wird eine gute Planung des Tages wichtiger denn je. 

Irritierend fanden wir die großflächige Abwesenheit von Masken auf dem Festival. Ein Festival mit 70 tausend Besuchern sollte ein besseres Hygienekonzept aufweisen.

Wir wünschen ein schönes Wochenende! Entspannt euch ein bisschen. Grüße! #TGIF

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